Was sind Vergnügungsstätten?

SWP 27.02.2013

Die Stadtverwaltung Ulm hat es gestelzt so formuliert: "Nach herrschender Meinung lassen sich Vergnügungsstätten als Sammelbegriff für Gewerbebetriebe verstehen, die auf verschiedenste Weise unter Ansprache des Sexual-, Spiel- oder Geselligkeitstriebes bestimmte Freizeitangebote vorhalten." Vergnügungsstätten sind demnach: Spielhallen- , -casinos, -banken, Wettbüros, Discotheken/Nachtlokale, Varietés, Nacht- und Tanzbars, Tanzlokale und -cafés, Stripteaselokale, Swinger-Clubs, Sexkinos (samt Lokalitäten mit Videokabinen).

Keine Vergnügungsstätten sind Gaststätten, kleine Tanz-Cafés, Theater, Kinos und andere "Anlagen für kulturelle Zwecke", Einrichtungen für sportliche Zwecke (Fitnessstudios).

In der Grauzone bewegen sich Billard-Cafés, Bowling-Center, große Kinocenter, Bordelle und ähnliche Betriebe, Sex-Shops (mit/ ohne Videokabinen).