Ein renitenter Autofahrer hat beim Einstein-Marathon eine freiwillige Helferin verletzt. Der Anwohner wollte von der Neu-Ulmer Kasern- in die Ludwigsstraße abbiegen. Die Absperrung interessierte den 36-Jährigen herzlich wenig. Zwar hielt er bei der Ordnerin, die ihn am Weiterfahren hindern wollte, kurz an, fuhr dann aber wieder an und rammte dabei die 38-Jährige. Sie wurde verletzt ins Krankenhaus gebracht, während das Auto von den Läufern auf der Strecke angehalten wurde. Die Polizei ermittelt wegen Körperverletzung.

Platzwunde und eine beginnende Geburt

Das Rote Kreuz musste 137 Mal helfen. Extrem viel im Vergleich zu den Vorjahren, obwohl gute Bedingungen herrschten. Neun Personen mussten eine Klinik gebracht werden, davon zwei „komplett derangiert“, sagte Prof. Dr. Claus-Martin Muth, leitender Notarzt. Sie werden aber keine bleibenden Schäden behalten.

Zudem musste eine Platzwunde versorgt werden, nachdem eines der Sponsorenzelte von einer Windböe umgeweht wurde.

Eine schwangere Zuschauerin wurde in die Frauenklinik gebracht, nachdem bei ihr die Wehen einsetzten.

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