Die Gewerkschaft Verdi hat im Rahmen der laufenden Tarifverhandlungen mit den Ländern „länger andauernde Warnstreiks“ angekündigt. „Mit den Warnstreiks soll den Arbeitgebern deutlich gemacht werden, dass die Beschäftigten die Spielchen der Arbeitgeber am Verhandlungstisch satthaben“, erklärt Verdi-Bezirksvorsitzende Maria Winkler.

Heidenheim/Göppingen

In der zweiten Verhandlungsrunde haben die Arbeitgeber kein Angebot vorgelegt. Verdi fordert ein Lohnplus von 6 Prozent, mindestens jedoch 200 Euro monatlich. Betroffen sind im Bezirk Oberschwaben/Ostwürttemberg/Ulm rund 7000 Beschäftigte sowie 2000 Beamte in Verwaltung, Krankenhäusern, Hochschulen, Autobahnmeistereien.

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