Bildergalerie Urlaubskultur - die Fotos unserer Leser

Nach zwei Wochen Wanderung steht Franziska Pößl vor der Kathedrale in Santiago de Compostela. Die Schauspielerin des Theaters Ulm war auf dem Jakobsweg. Highlight: Das Weihrauch-Schwenken in der Kathedrale. „Das Weihrauchfass schoss an den Bänken vorbei bis unters Dach“, was überraschend unchristlich gewirkt habe. Ein Sinnbild für die Reise: „Es war eine Achterbahn aus Überraschungen.“ Haben Sie auch ein Beispiel aus Ihrem Urlaub? Schicken Sie Ihr Foto an kulturserie@swp.de
© Foto: privat
Willi Zell aus Ulm hat ein "Zellfi" mit "Lichtumlenkelement" geschossen, und zwar in der Glaskuppel des von Norman Forster umgebauten Berliner Reichstags. Und der sei ein wahrer Hort für Kunst und Kultur: "Im Inneren werden von Selbstdarstellern sowohl epochale Dramen als auch schenkelklopfendes Volkstheater geboten."
© Foto: privat
"Der Partnerlook ist rein zufällig", schreibt Hildegund Becker-Trautmann. Sie schickte ein Foto aus dem Wachsfigurenkabinett "Madame Tussauds" in Amsterdam. "Künstlertreff mit Picasso" hat sie das Bild genannt, in dem der Meister auffällig gedankenverloren aus dem Pulli schaut. Zu gern wüsste man, was in diesem Kopf vorging.
© Foto: privat
Ohne „Elphie“ konnte diese Sommerserie natürlich gar nicht vorübergehen: Der neue Konzertsaal in Hamburg (ausgeschrieben: Elbphilharmonie) ist ein Publikumsmagnet. Auch Hannah Lottermann-Young und ihre Mutter, hier im Bild zu sehen, haben sich davor fotografiert. Vom Musicalstandort aus habe man einen tollen Blick, schreibt die junge Frau.
© Foto: privat
Es wirkt, als gäbe Nikolaus Kopernikus seiner Sitznachbarin eine Einführung ins heliozentrische Weltbild. Auf einem Spaziergang durch das polnische Torun entdeckten Hannelore Peters und Roland Maier das Denkmal zu Ehren des Astronomen, der im Jahr 1473 in der Stadt geboren ist und einmal das überkommene kirchliche Weltbild revolutionieren sollte.
© Foto: privat
Nicht nur einen Kulturort, nein, ein echtes Weltkulturerbe haben Erika und Bruno Stierberger in England besucht. Unschwer zu erkennen: Es handelt sich um Stonehenge, die sagenumwobene Megalith-Anlage. Stonehenge bedeutet im Altenglischen so etwas wie „Hängende Steine“ – über die kultische oder praktische Funktion der gigantischen Konstruktion kann man rätseln. Beeindruckend ist der Anblick bis heute.
© Foto: privat
Man muss schon genau hinschauen, um in der Dame mit Hut Daniela Baumann zu erkennen. Die Leiterin der Fotografie-Sammlung Walther Collection posiert in Florenz vor dem Palazzo Vecchio: Historische Architektur statt zeitgenössische Fotografie, auch das kann Erholung sein.
© Foto: privat
„Ein ganz einzigartiges und unbeschreibliches Erlebnis“: Claudia Steinhauers in Ulm lebenden syrischen Freunde hatten sie zu ihrer Hochzeit nach Jordanien eingeladen, wo die Eltern des Bräutigams im Exil leben und wohin die Eltern der Braut aus Syrien kommen konnten. Bei dieser Gelegenheit besuchte sie die Felsenstadt Petra, die über 2000 Jahre alte antike Hauptstadt der Nabatäer, die heute Unesco-Welterbe ist. Haben auch Sie im Urlaub einen besonderen Kulturort oder ein interessantes Kunstwerk besucht? Schicken Sie uns Ihr „Selfie“ an kulturserie@swp.de
© Foto: privat
Er hat sein Versprechen gehalten: Ralph Seiffert, Neu-Ulmer Kulturfachbereichsleiter, hatte gelobt, ein „Beweisfoto“ seiner Kreuzfahrt zu schicken. Voilà, hier ist es: vor dem Museo Carmen Thyssen in Malaga. „Dieses Museum ist in jedem Fall einen Besuch wert“, so Seiffert. Hinter einer alten Fassade mit modernem Anbau verberge sich eine „sensationelle Museumsinnenarchitektur“. Haben auch Sie einen besonderen Kulturort oder ein Kunstwerk entdeckt? Schicken Sie uns Ihr „Selfie“ an: kulturserie@swp.de.
© Foto: privat
Ulm / 02. September 2018, 18:00 Uhr