Das Ulmer City Marketing hat eine neue Leitung: Sandra Walter heißt die neue Chefin und Citymanagerin. Sie ist seit dem 1. Juli 2020 an Bord, wie der Verein am Dienstag mitteilte. „Wir sind sehr froh, dass wir mit Sandra Walter eine qualifizierte Marketing-Spezialistin gewonnen haben“, so Michael Klamser, erster Vorsitzender des Ulmer City Marketings.

Das will die neue Chefin des Ulmer City Marketing, Sandra Walter

Sandra Walter, die 2005 in Ulm ihr Diplom als Wirtschaftswissenschaftlerin absolviert hatte und die letzten Jahre als Marketingleiterin in einem international erfolgreichen Familienunternehmen tätig war, freut sich auf die neue Aufgabe und hat sich direkt in die Arbeit gestürzt: „Mein Anliegen ist es, im ersten Schritt unsere Mitglieder kennenzulernen und aufzunehmen, welche Themen primär bewegen. Wo lässt sich direkt und kurzfristig unterstützen und was kommt auf die langfristige Agenda? Da wir uns aufgrund der Pandemie in einer Ausnahmesituation für Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie befinden, haben sich natürlich auch die Bedürfnisse und Sorgen der Mitglieder und somit das Daily Business im City Marketing gewandelt. Events und Veranstaltungen sind derzeit zweitrangig, der Fokus liegt oftmals auf den Herausforderungen, die die Corona-Verordnungen mit sich bringen.“

City Gutschein und digitaler Marktplatz für Ulm

Mittelfristig steht die Finalisierung des digitalen Marktplatzes der Ulmer City und des teildigitalisierten City Gutscheins an. Bestreben ist es, die Lücke zwischen Online- und Einzelhandel bzw. Dienstleistung zu schließen.

Sandra Walter privat: Wer ist die neue Citymanagerin von Ulm?

Privat lebt die 39-jährige in Neu-Ulm/Reutti und ist am liebsten mit ihren beiden Töchtern (2 und 4 Jahre alt) und ihrem Mann unterwegs: „Unsere wunderschöne Zweilandstadt hat so viel zu bieten: unzählige Freizeitaktivitäten, Shoppingvielfalt wie es sie nur noch in wenigen Städten gibt und eine Gastronomie bei der für jeden Geschmack etwas dabei ist – ich denke da können wir uns alle sehr glücklich schätzen. Jetzt müssen wir nur wieder verstärkt das regionale Angebot nutzen, damit uns diese Vielfalt auch erhalten bleibt.“