Ulm Ulm unter den letzten 20 der Zukunftsstädte

Ulm / HANS-ULI THIERER 15.07.2016

„Wir freuen uns sehr, dass unser Weg zur Digitalisierung durch das Weiterkommen im Wettbewerb so eindrucksvoll bestätigt wurde. Mit diesem Rückenwind werden wir nun die Umsetzung unserer Ideen und Vorstellungen in ganz konkreten Projekten vorantreiben.“ So kommentiert  OB Gunter Czisch, dass Ulm es geschafft hat: Die Stadt steht unter den letzten 20 von ursprünglich mehr als 50 Bewerberstädten, die es in die vorletzte Runde des Wettbewerbs „Zukunftsstadt“ des Bundesministeriums für Bildung/Forschung geschafft haben.

Eine Expertenjury hat Ulm als eine dieser 20 Kommunen ausgewählt. Im Kern geht es darum, mit Bürgern und Wissenschaft  Ideen für eine lebenswerte und nachhaltige Stadt zu entwickeln. Weiter dabei sind Peental/Loitz, Berlin Mierendorff-Insel, Bocholt, Bottrop, Dresden, Finsterwalde, Freiburg, Konstanz, Gelsenkirchen, Halle, Kreis Recklinghausen, Landkreis Rottal Inn, Lüneburg, Norderstedt, Oberhausen, Sprendlingen, „Wattenmeer Achter“, Wolfsburg und die Zubra-Region/Bebra.

Bundesforschungsministerin Johanna Wanka beglückwünschte die Teilnehmer.  In den 51 teilnehmenden Kommunen seien seit 2015 viele gute Ideen geboren worden, sagte die Ministerin.

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