Wer aktuell durch die Ulmer Hirschstraße schlendert, dem dürften nur wenig andere Menschen begegnen. Pandemiebedingt. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt ist das aus Infektionsschutzgründen gut. Wie geht es aber den typischen Stadttieren, während das öffentliche Leben stillgelegt ist?
„Als der zweite Lockdown im November losging, waren Tauben und Raben deutlich abgemagert“, sagt Ralf Peßmann, Leiter des Ulmer Tierheimes und Tie...