Ulm / SWP  Uhr

Eine „verhaltene Bilanz“ zieht die Polizei Ulm nach dem Pokalspiel am Samstagabend in der Donaustadt.

Mehrere hundert Polizeibeamte seien im Einsatz gewesen, um rund um das Fußballspiel für Ordnung zu sorgen. „Das ist uns auch gut gelungen“, wird der Einsatzleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Josef Veser, in einer Pressemitteilung der Polizeipräsidiums Ulm zitiert. Die überwiegende Zahl der Besucher habe gezeigt, dass es ihnen um das Fußballspiel gehe.

Der FC Heidenheim hat das Derby gegen den SSV Ulm 1846 Fußball für sich entschieden. Knapp 18.000 Zuschauer erlebten ein spannendes Spiel. Alle Entwicklungen des Spieltages und eine erste Bilanz der Polizei zum Hochrisikospiel könnt ihr in unsrem Liveblog nachlesen.

Pyrotechnik wird nicht geduldet

Dennoch musste die Polizei wiederholt Gruppen trennen, um gewalttägige Auseinandersetzungen zu vermeiden. „Gewalt können und wollen wir nicht tolerieren“, wird Veser zitiert. Gleichzeitig bedanke er sich bei den übrigen Besuchern für deren vernünftiges und faires Verhalten. „Fairness gehört in den Sport, nicht Pyros und Gewalt“, sagt Veser und bekräftigte damit die Absicht der Polizei, Pyrotechnik und Gewalt zur Sicherheit der Besucher auch weiter nicht zu dulden.

Das könnte dich auch interessieren:

Zweitligist 1. FC Heidenheim zieht in die zweite Runde des Wettbewerbs ein. Der große Kampf des SSV Ulm 1846 Fußball wird nicht belohnt.

Mit 0:2 musste sich der SSV Ulm 1846 Fußball im DFB-Pokalspiel dem FC Heidenheim geschlagen geben. Wir haben Stimmen von Spieler und Trainer zur Partie gesammelt.