Eine „verhaltene Bilanz“ zieht die Polizei Ulm nach dem Pokalspiel am Samstagabend in der Donaustadt.

Mehrere hundert Polizeibeamte seien im Einsatz gewesen, um rund um das Fußballspiel für Ordnung zu sorgen. „Das ist uns auch gut gelungen“, wird der Einsatzleiter der Polizei, Leitender Polizeidirektor Josef Veser, in einer Pressemitteilung der Polizeipräsidiums Ulm zitiert. Die überwiegende Zahl der Besucher habe gezeigt, dass es ihnen um das Fußballspiel gehe.

Ulm/Heidenheim

Pyrotechnik wird nicht geduldet

Dennoch musste die Polizei wiederholt Gruppen trennen, um gewalttägige Auseinandersetzungen zu vermeiden. „Gewalt können und wollen wir nicht tolerieren“, wird Veser zitiert. Gleichzeitig bedanke er sich bei den übrigen Besuchern für deren vernünftiges und faires Verhalten. „Fairness gehört in den Sport, nicht Pyros und Gewalt“, sagt Veser und bekräftigte damit die Absicht der Polizei, Pyrotechnik und Gewalt zur Sicherheit der Besucher auch weiter nicht zu dulden.

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