In dieser Woche wird die Fahrbahn zwischen Adenauerbrücke und Westringtunnel saniert. Deshalb ist der Westringtunnel in Fahrtrichtung Nord bis voraussichtlich Freitag voll gesperrt; eine weitere Vollsperrung erfolgt von Samstagabend. Daher kam es in den vergangenen Tagen aufgrund von hohem Verkehrsaufkommen zu Staubildungen.
Der Westringtunnel in Ulm ist für eine Woche komplett gepserrt. Das sorgt trotz Ferien für extremen Stau bis zurück auf die B28 und den Ausweichstrecken im Stadtgebiet Ulm und Neu-Ulm.
Der Westringtunnel in Ulm ist für eine Woche komplett gepserrt. Das sorgt trotz Ferien für extremen Stau bis zurück auf die B28 und den Ausweichstrecken im Stadtgebiet Ulm und Neu-Ulm.
© Foto: Lars Schwerdtfeger

Umleitungsempfehlung für gesperrten Westringtunnel in Ulm: So umfahrt ihr den Stau

Aufgrund des geringeren Verkehrsaufkommens finden diese Arbeiten in den Herbstferien statt. Da sich am Montag dennoch Stau gebildet hat, gibt die Stadtverwaltung die Empfehlung, den Bereich wie folgt großflächig zu umfahren:
  • Aus Senden kommend nutzt man am Autobahndreieck Neu-Ulm (B28) die Ausfahrt "Wiblingen/ Donautal" auf die B30 Richtung Süden. Von dort gelangt man über die Wiblinger Allee auf die B311 in die Innenstadt
  • Alternativ gelangt man über Wiblinger Allee – Kuhbergring - Berliner Ring bis in den Ulmer Norden und dort wieder auf die B10.

Weitere Sperrung der B10 und ÖPNV in Ulm und Neu-Ulm von Stau betroffen

Zu eine weiteren Straßensperrung kommt es seit Montag auf der B10 zwischen Kuchen und Geislingen. Wie die Geislinger Stadtverwaltung mitteilte, gilt die halbseitige Fahrbahnsperrung bis Freitag, den 6.11.2020. Auch hier gilt also, mehr zeit einplanen - es kann dort zu längeren Wartezeiten im Verkehr und Stau kommen.
Die Sperrungen sind extra in die Ferienzeit gelegt worden, weil das dann das Verkehrsaufkommen nicht so hoch ist. Trotzdem ist die Beinträchtigung durch die Sperrung auf der B10 im Westringtunnel so massiv, dass es zu langen Staus auch außerhalb des Berufsverkehrs kommt. Auch der ÖPNV in Ulm und Neu-Ulm bleibt nicht verschont und es kommt auf den betroffenen Linien zu Verzögerungen von bis zu 50 Minuten, wie Fahrgäöäste berichten.