Ulm Tausende Lichter auf dem Wasser und Besucher am Ufer

Julia Kling 16.07.2016
Die Lichterserenade lockte am Samstagabend wieder tausende Menschen ans Donauufer. 14.000 Lichter schwammen die Donau hinab.
Auf beiden Seiten der Donau sicherten sich die Besucher schon früh die besten Plätze. Decken, Klappstühle, Picknick-Körbe und Gesellschaftsspiele im Gepäck, um sich die Wartezeit auf die Lichterserenade, den stimmungsvollen Einstieg in das Schwörwochenende, zu verkürzen. Viele Hobbyfotografen bauten ihre Stative auf. Auch die Parkhäuser in der City waren zeitig dicht, vor dem Müller-Parkhaus in der Rosengasse gab es schon gegen 19.30 Uhr lange Autoschlangen. 

Der Startschuss zur Lichterserenade erfolgte um 22 Uhr. Aus sechs Ulmer Schachteln setzten die freiwilligen Helfer die 14.000 Lichter zwischen Eisenbahnbrücke und Fischerplätzle ins Wasser. Wobei die Lichter nach dem sanften Einsetzen rasch an Fahrt aufnahmen. Denn die Strömung der Donau war zur Lichterserenade stark. Neben den Lichtern wurden von einem Floß aus auf der Donau auch Feuerwerkskörper abgefeuert, umrahmt von Livemusik. Die Mitglieder der für die Lichterserenade verantwortlichen Gesellschaft der Donaufreunde dürften froh gewesen sein, als die gelben und roten Windlichter auf der Donau schwammen. Das Wetter hatte wie vorhergesagt gehalten. 

Aktuelle Infos zum gesamten Schwörwochenende sowie alle Bilder gibt es auf www.swp.de/3868617