Das ZSW mit Standorten in Stuttgart und Ulm erhält rund 4,4 Millionen Euro. Darin ist eine Prämie für das Einwerben von Forschungsaufträgen kleinerer und mittlerer Unternehmen enthalten.

Ministerialdirektor Rolf Schumacher nannte das ZSW einen unverzichtbaren Partner für die Industrie. Es gehe darum, die Energie der Zukunft auf breiter Basis anwendbar und bezahlbar zu machen. Das ZSW konzentriert sich am Standort auf dem Oberen Eselsberg auf die Entwicklung und Herstellung von Brennstoffzellen und arbeitet an neuen Energie-Speichersystemen. Beim Batterieforschungszentrum E-Lab handle es sich um ein deutschlandweit einzigartiges Forschungsspektrum: von der Materialforschung über Batterietests bis zur Erforschung seriennaher Fertigung.

Das ILM wird von Stuttgart mit einer Grundfinanzierung von 1,6 Millionen Euro bedacht. Die Kombination technisch-physikalischer Kompetenz im Bereich Laser mit medizinisch-klinischer Anwendung sei einmalig, heißt es in einer Mitteilung des Ministeriums. Es gehe um schonende und kostengünstige Diagnose- und Therapieverfahren.