Erleichterung –  dieses Gefühl herrschte am Montag im Ulmer Stadtgebiet vor. Dort hatte das Sturmtief Sabine zwischen 6 und 9 Uhr zwar seinen Höhepunkt erreicht, der war aber laut Meteorologe Sven Plöger eben nicht so stark ausgefallen, wie er hätte können. „Die Böen erreichten Spitzen von bis zu 100 Stundenkilometern“, sagte Plöger. Im Gegensatz dazu sei der Wind in Hohenstadt an der A 8 mehr als 130 Stundenkilometer stark gewese...