„Der 11. September soll in Ulm ein Tag des Dialogs, des Lebens und der direkten Demokratie werden“, sagt Sebastian Huber von der Ulmer Kulturabteilung und erklärt, was es mit diesem besonderen Tag der offenen Tür auf sich hat. „Nach der langen Lockdownphase sehnen sich viele Menschen nach direkter Kommunikation. Manche wissen nach monatelangem Austausch über Smartphone oder Computer gar nicht mehr, wie sich ein Treffen mit realen Menschen anfühlt. Ab 14 Uhr sind am zweiten Samstag im September alle Ulmer aufgerufen ihre Innenhöfe und Gärten für Gäste zu öffnen, die man noch nicht kennt. Einzelne Stühle vor dem Haus oder der Garage genügen auch, um spontan Besucher zu empfangen, mit denen man ins Gespräch kommen kann.“ Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, was man den Gästen außer einem offenen Ohr als Gesprächspartner noch anbietet.
[Frizz]

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