Es ist wieder soweit. Jedes halbe Jahr kommt auf uns Studenten und Studentinnen eine anstrengende Zeit zu. Ob Hochschule oder Uni, im Februar und Juli heißt es für alle: Ranklotzen. Je nach Person kommt es natürlich drauf an, in wie weit man sich unter Druck setzen lässt.
Jedes Semester stellt sich mir die Frage, wie ich die Klausurenphase am besten planen kann. Mein Tipp: Ein Kalender oder Terminplan ist das wichtigste! Außerdem hab ich pro Kurs eine eigene Farbe, die an jedem Tag anzeigt, welches Fach heute an der Reihe ist. Siehe da, die Grundschule lässt grüßen ...
Außerdem mache ich immer pro Kurs eine schriftliche Übersicht: Wie viele Vorlesungen gab es, was sind die Themen, was für Übungsaufgaben gibt es dazu, etc.? (Etwas schriftlich festzuhalten und nicht nur durchzulesen bringt übrigens eine Menge!) Dort hake ich ab, was ich schon erledigt habe, um einen Überblick zu behalten. Diese Übersicht aufzuschreiben hilft vor allem, wenn man unter dem Semester zu viel prokrastiniert hat! Ich hab für mich herausgefunden: Gut strukturiert ist halb gelernt!
Zwischen all dem Lernen darf man aber das Pausemachen nicht vergessen! Nach einer gewissen Zeit kann man sich einen Pausenwecker stellen. Bewusst Ausruhen sorgt auch dafür, dass man sich nicht verrückt macht. Dazu gehört, dass man nicht auf den letzten Drücker anfängt (was wahrscheinlich für viele die größte Hürde ist). Die kleinen Belohnungen dürfen zudem nicht fehlen! Man könnte etwa hinter jeder zehnten Seite im Buch auf etwas Süßes stoßen … Außerdem gibt es nichts Schöneres, als sich was Tolles für nach den Prüfungen zu überlegen, sei es Grillen mit Freunden, eine neue Serie, Online-Games oder erstmal ein Bier!
[Frizz]