Bildergalerie Stolpersteine

Die Verlegung der Stolpersteine in Ulm stieß auf öffentliche Aufmerksamkeit. Etwa 100 Bürger waren am Mittwoch in der Sanitätsstraße, um an der Aktion teilzunehmen.
© Foto: Volkmar Könneke
Dort hatte das NSDAP-Mitglied Ernst Dauner gelebt, dessen Leben völlig „normal“ verlaufen war – bis zum Frühjahr 1943...
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... als er sah und roch, was in Auschwitz passierte. „Er war kein Widerständler, ihn hatte das menschliche Entsetzen gepackt“, sagte Dr. Silvester Lechner.
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Lechner erinnerte an das Schicksal Ernst Dauners, dem er eine Rose widmete und zurief: „Ernst, Du bist nicht vergessen.“
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Die St.-Georgs-Chorknaben Ulm gaben ein Ständchen zum besten.
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Jung und alt gedachten den Schicksalen der Opfer des NS-Regimes und wollten bei der Verlegung der Stolpersteine dabei sein.
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Die Stolpersteine sind die Erfindung Gunter Demnigs. Er verlegte sie höchstpersönlich.
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Der Moment der Verlegung rührte viele Besucher.
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Getrauert wurde auch um das Schicksal der Familie Ury.
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Hedwig Ury wurde in Auschwitz ermordet. Der Sohn überlebte als einziger, weil er hatte emigrieren können.
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Die Stolpersteine waren Demnigs Durchbruch in der Künstlerwelt. Mit diesem Werk wurde er in der Szene bekannt.
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Sein Markenzeichen ist der charakteristische Hut.
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Ulm / 25. Mai 2016, 00:00 Uhr

Zum Gedenken der NS-Opfer: Stolpersteine in Ulm verlegt

24 Stolpersteine hat Gunter Demnig bereits in Ulm verlegt. Jetzt kamen 10 weitere hinzu – so für die Familie Ury, für Karl Rueff und Ernst Dauner.