Ab Montag, den 19. April 2021, führt das Landratsamt Alb-Donau-Kreis an der B 30 zwischen der Landesgrenze Bayern und der Anschlussstelle Donaustetten in Fahrtrichtung Biberach Bauarbeiten durch. Erhebliche Verkehrsbehinderungen sind die Folge.

Wie lange dauert die Baustelle auf der B 30 und was wird gemacht?

Zunächst werden auf einer Länge von 600 Metern die Entwässerungseinrichtungen instandgesetzt und Schlitzrinnen ausgetauscht, um eine einwandfreie Entwässerung der Fahrbahn sowie die Verkehrssicherheit zu gewährleisten.
Im Anschluss an diese Arbeiten wird vor der Ausfahrt Donautal die Standspur verbreitert. Der Grund ist, dass sich dort der allmorgendliche Berufsverkehr ins Industriegebiet Donautal zurückstaut und die Fahrzeuge auf die Bankettbereiche ausweichen. Diese Arbeiten sollen bis zum Beginn der Pfingstferien abgeschlossen sein.

Sanierung: Baustelle kostet knapp 250.000 Euro

Da im Baustellenbereich eine der zwei Fahrspuren gesperrt werden muss, ist mit erheblichen Verkehrsbehinderungen zu rechnen. Ortskundige Autofahrer werden gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Kosten der Erneuerung der Schlitzrinnen und der Standspurverbreiterung belaufen sich auf rund 243.000 Euro.

B 30: Belagserneuerung zwischen Wiblingen und Donaustetten

In den Pfingstferien wird es im weiteren Verlauf der B 30 zwischen Wiblingen und Donaustetten eine Belagserneuerung geben. Diese wird von der Straßenbauabteilung im Regierungspräsidium Tübingen durchgeführt.