Ulm Start der Donau Masters mit offenem Verdeck und Regenschirm

Ulm / EDRU 04.07.2013
Sie sind unterwegs: Mehr als 80 Oldtimer fahren seit Donnerstagnachmittag von Ulm nach Budapest. Die 8. Donau Masters starteten bei Regen auf dem Münsterplatz.

Das Verdeck war offen, der Regenschirm aufgespannt. So starteten am Donnerstag die 8. Donau Masters, die Oldtimer-Rallye von Ulm nach Budapest. Mit dabei waren wieder über 80 deutlich in die Jahre gekommene Fahrzeuge, von ihren Besitzern liebevoll gehegt und gepflegt.

Dass es zum Start regnete, dürfte so manchen auch geschmerzt haben. Vor allen lag eine über 1000 Kilometer lange Strecke bis nach Budapest, wo die Rallye an der Kettenbrücke am Samstag enden wird. Am Donnerstag machten sich die Autos auf den Weg nach Regensburg. Am Freitag liegt das längste Stück bis nach Bratislava vor den Fahrern. Und am Samstag nehmen sie Kurs auf die ungarische Hauptstadt und dort den Hungaro-Ring, also die Formel-1-Strecke, auf der in drei Wochen Vettel und Co. wieder um WM-Punkte rasen werden. Eine der Spezialprüfungen, denen sich Fahrzeuge und Fahrer der Rallye unterziehen müssen, findet dort statt.

Mit dabei war der Chefsprecher der Tagesschau, Jan Hofer, in einem Mercedes 220 S, Baujahr 1958. Im mit ältesten Fahrzeug, einem Wolseley Hornet, Baujahr 1935, saß der Organisator der Tour und ehemalige Mercedes-Niederlassungsleiter in Neu-Ulm, Manfred Hommel.

Alle Eindrücke von den Donau Masters gibt es auf swp.de/donaumasters. Unser Redakteur Manuel Bogner fährt mit und berichtet von unterwegs. Sein erster Text auf der Themenseite erklärt, warum Tagesschausprecher Jan Hofer mit technischen Hilfsmitteln auf die Oldtimer-Rallye von Ulm nach Budapest startet und wie die Veranstalter Tricksereien vorbeugen wollen.

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