Stadt am Fluss: Der Donaudialog und seine Erkenntnisse

JR 07.04.2014

Donaudialog Die Anbindung der Stadt an den Fluss ist mangelhaft. Die Ufergestaltung bietet weder Zugang zum Wasser noch attraktive Plätze zum Verweilen am Fluss. Außerdem fehlen Möglichkeiten, die Uferseite zu wechseln. Das war das Fazit des bürgerschaftlichen Donaudialogs aus dem Jahre 2008.

Donauraum Der Dialog gilt als Auftakt einer langfristigen Neugestaltung des Donauraumes in Ulm. Als Problem wurde die Nutzungsvielfalt am Ufer erkannt, das Aufenthaltsort ist ebenso wie Radverkehrsachse und Spazierweg, Hochwasserschutzfläche und Veranstaltungsareal (Beispiel Donaufest).

Donaupositionen Über eine künftige Ulmer Donaulandschaft diskutierten unter Regie der Stadt Anwohner, Naturschutzverbände, Kulturmacher und Architekten sowie Nutzer des Flusses wie Ruderer, Schachtelfahrer, Nabader und Rettungswacht. Außerdem gab es Beispiele aus anderen Städten.

Donauerleben Inzwischen wurden am Fluss Sitzstufen zum Wasser hin angebracht, vor der Stadt wurde ein Donaustrand angelegt, die Seilfähre dümpelt vor sich hin. Vorbild der Neugestaltung ist das Blaukonzept, das die Blau über die Jahre Abschnitt für Abschnitt für die Ulmer geöffnet hat.

Was soll das Ufer bieten?