Die Fraktion bittet in dem Schreiben an Oberbürgermeister Ivo Gönner, dass die Stadtverwaltung den Anstoß zu diesem Projekt geben und sich aktiv an Planung, Einrichtung und Betrieb beteiligen soll. In solch einem Haus des Jugendrechts wären Vertreter von Polizei, Staatsanwaltschaft, Gericht und des Jugendamts der Stadt räumlich an einer Stelle zusammengefasst, um schnell und direkt auf jugendliche und heranwachsende Straftäter unter 21 Jahren reagieren zu können. Langwierige Prozesse würden verkürzt und die Qualität staatlicher Reaktion deutlich gesteigert, schreiben die Sozialdemokraten.