Ulm / Christian Kern Trauer, Beileidsbezeigungen und die Frage nach dem Warum – im Internet war die Trauer um den Ulmer Ruderer Maximilian Reinelt groß. Einige Facebook-Nutzer fanden bewegende Worte.

Der plötzliche Tod des Ruderers Maximilian Reinelt ist weiterhin das zentrale Thema in Ulm. Auf dem Hauptfriedhof nahmen am Freitagmittag Freunde und Weggefährten bei der Trauerfeier Abschied vom Olympiasieger.

Am Ulmer Hauptfriedhof fand am Freitagmittag die Trauerfeier für den gestorbenen Ruder-Olympiasieger Maximilian Reinelt statt. Freunde und Weggefährten erinnerten an den Sportler und vor allem an den Menschen Max Reinelt.

Auch im Internet war die Trauer um den gebürtigen Ulmer groß. „Max, deine freundliche, hilfsbereite Art, deine Herzenswärme und dein unkompliziertes Wesen wird fehlen. Rest in Peace“, schrieb Facebook-Userin Claudia Koch in das digitale Kondolenzbuch, das die SÜDWEST PRESSE auf der sozialen Plattform „Facebook“ eingerichtet hat.

Der Ruder-Olympiasieger von London 2012 Maximilian Reinelt ist tot. Der gebürtige Ulmer starb beim Ski-Langlaufen in St. Moritz. Die genaue Todesursache ist noch nicht bekannt.

Auch Facebook-Nutzer Steffen Jacob erinnerte an den Ruderer: „Er hat den Raum gefüllt mit einer ganz seltenen Mischung von Stärke und Bescheidenheit. Er hatte Größe, aber er hat damit niemanden erdrückt. (...) Was für ein toller Mensch. Ich werde ihn nie vergessen!!“

„Warum muss so ein junger Mensch sterben?“

In der Gruppe drückten auch andere Nutzer ihr Mitgefühl aus. „Warum muss so ein junger Mensch sterben? Herzliches Beileid und der Familie viel Kraft“, schrieb Peter Dresdner. Auch Manuela Sauter bekundete „mein herzliches Beileid und mein tiefes Mitgefühl für die Familie.“

„Viel Kraft für die kommende Zeit“ wünscht auch Sarah N. Müller den Angehörigen des Olympiasiegers.

Auch auf Twitter drückten die User ihre Anteilnahme aus:

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