Ulm / swp Bunt, laut und stürmisch ging zu. In Baden-Württemberg feierten die Narrenzünfte die fünfte Jahreszeit.

Ein buntes Straßenfest mit Teilnehmern aus der ganzen Region. Das war der Faschingsdienstagsumzug durch die Weißenhorner Altstadt. Mit seinen 82 teilnehmenden Kapellen, Themenwagen, Masken-, Kostümgruppen und tausenden Besuchern einer der größten in der Region.

Bunt, laut und fröhlich ging es auf dem Umzug in Weißenhorn zu. Einige Gruppen widmeten sich lokalen Themen.

Hunderte Hästräger von 54 Gruppen zogen Am Faschingsdienstag durch Ehingen. Dicht an dicht standen die Zuschauer entlang der etwa zwei Kilometer langen Umzugsstrecke.

Fasnet 2019 Umzug am Fasnetsdienstag durch Ehingen

Etwa 4200 Hästräger hüpften und tanzten durch Rottweil und vollführten mit Stangen wilde Sprünge. Der Rottweiler Narrensprung am Rosenmontag ist einer der Höhepunkte in der schwäbisch-alemannischen Fastnacht und einer der traditionellen Umzüge im Südwesten.

Am Rosenmontag um 8 Uhr startete der Rottweiler Narrensprung. Rund 4200 Hästräger „juckten“ durch die Straßen.

Besser hätten es die Donzdorfer nicht treffen können: Sonnenschein und frühlingshafte 15 Grad. Was will man mehr, um in der Lautertalmetropole den Fasnetsumzug zu genießen, am Straßenrand den Akteuren zuzujubeln und die fünfte Jahreszeit noch einmal in vollen Zügen zu genießen?

Bildergalerie Fasnetsumzug in Donzdorf mit 2500 Mitwirkenden und zehntausenden Zuschauern

Kleiner als bisher, aber umso farbenfroher und ideenreicher präsentierten sich die zwölf Gruppen beim traditionellen Fasnetsumzug am Sonntag in Haigerloch-Stetten.

Vor allem einheimische Närrinnen und Narren bevölkerten Stettens Straßen beim gestrigen traditionellen Umzugs.

Bestes Umzugswetter war der Trommgesellenzunft für ihren Umzug samt historischem Brunnensprung beschert. Die Munderkinger bewiesen Ideenreichtum und Fantasie.

Rund 5000 Besucher verfolgen den Umzug am Sonntag in Munderkingen – und bekommen von Gruppen allerlei Kuriositäten geboten.

Mit dem Einmarsch des Fanfarenzugs, gefolgt von der Zigeunerkapelle und dem Zigeunervolk, hat am Samstag in Allmendingen die Ausgrabung auf dem Rathausplatz begonnen, auf dem sich viele Zuschauer einfanden.

Närrisch ist es am Samstag in Allmendingen zugegangen. Bereits morgens hatten Kesslertreiber den Narrenbaum aufgestellt.

Rechtzeitig hat der Regen aufgehört, so dass die zahlreichen Narren und Musikkapellen der insgesamt 48 Fasnetsgruppen trocken und bestens gelaunt den Umzug durch Untermarchtal zu einem bunten Fest werden ließen.

Ausgelassenes Treiben: In bester Fasnetslaune zogen am Samstag Narren durch Untermarchtal.

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Am Dienstag, 5. März, findet der traditionelle Umzug in Stuttgart statt. Einige Straßen werden dafür gesperrt.

Sturmböen und Niederschläge haben den Narren am Fastnachtsmontag zu schaffen gemacht.