Zum Artikel „Die Politik nimmt den Schlachthof ins Visier“ am Donnerstag war versehentlich ein Foto, das einen ehemaligen Mitarbeiter des Ulmer Schlachthofs zeigt. Da Jan Laible dort vor vielen Jahren beschäftigt war, wird Wert auf die Feststellung gelegt, dass er bereits seit 2003 im elterlichen Betrieb, der Landmetzgerei Laible in Langenau, tätig ist und diese seit Jahren leitet. Geschäftsbeziehungen zum Schlachthof der Firma „Ulmer Fleisch“ bestünden nicht.