Schwörmontag Schwörmontag rückt näher: Was plant die Stadt?

Ulm / JAKOB RESCH 15.07.2016
Noch sechs Tage bis zum Ulmer Schwörmontag. Stadt und Sicherheitskräfte zeigen sich entspannt vor dem Stadtfest für die Großregion. Große Neuerungen gibt es nicht. Bloß Oberbürgermeister Gunter Czisch ist neu. Er hält seine erste Schwörrede.

Am kommenden Montag werden wieder Zehntausende nach Ulm strömen, um den Schwörmontag zu feiern, mit Schwörrede, Nabada auf der Donau und Party bis in den späten Abend. Die Bürgerdienste der Stadt und die Polizei hoffen auf eine einigermaßen entspannte Lage gerade an den gefragtesten Partyplätzen in der Innenstadt. An der „Zill“ im Fischerviertel gibt es breitere Wege nach Abschluss der Bauarbeiten für die Sparkasse. Auf dem Münsterplatz wird mit Megaphonen und Transparenten gearbeitet, wenn es zu voll zu werden droht. Die Stadt startet eine Kampagne mit Emoticons in Bussen und auf Postkarten, damit Jugendliche beim Nabada nicht über die Stränge schlagen.

Verkehrsregelungen während des Schwörwochenendes
Am Schwörwochenende und dem folgenden Schwörmontag herrscht in Ulm und Neu-Ulm Ausnahmezustand. Die ganze Stadt ist auf den Beinen, zahlreiche Events sind geboten. Deshalb muss dann auch der Verkehr anders geregelt werden.
Alle Änderungen im Überblick finden Sie unter: www.swp.de/3920969

Schwörmontag und die Schwörwoche 2016
Immer die aktuellsten Informationen rund um die Schwörwoche, die mit der Lichterserenade beginnt und am Montag mit jeder Menge Partys in der Stadt endet,
 finden Sie unter: www.swp.de/3868617
 

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