Ulm, Montag, nicht irgendein Montag, sondern Schwörmontag 2021, kurz nach 16 Uhr. Hunderte freie Plätze in den Parkhäusern, Jogger am Donauufer, nur wenige Gäste in den Cafés und Lokalen. Keine Musik, keine Stimmung, keine Gelage.
Früher tobte an diesem Tag zu dieser Zeit auf der Donau das Nabada, und die City bereitete sich auf Extrem-Party bis tief in die Nacht vor. Diesmal: Schwüle Schwere und fast lethargische Ruhe lasten auf der Stadt....