SCHULEN

SWP 02.08.2013

Grundschule Offenhausen

Offenhausen - Ein mehr als sechs Meter großes Donauwandbild haben Schüler der Klasse 2b der Grundschule Offenhausen geschaffen. Bei den verschiedenen Techniken half ihnen der Ulmer Künstler Vasile Bedreaga. Das Wandbild wurde am Treppenaufgang der Schule angebracht. Es informiert über Donauländer, Donaustädte und die Flora und Fauna dort. Bedreaga hat gemeinsam mit der Rektorin, Cäcilia Tremmel-Wiringer, und dem Direktor der Volksbank Ulm-Biberach, Kai Fink, die Vernissage eröffnet. Oberbürgermeister Gerold Noerenberg wiederum durfte zusammen mit Fink die rote Schleife öffnen und somit das Kunstwerk freigeben.

Kolping Berufsschule

Neu-Ulm - 22 Schüler haben jetzt an der Adolph-Kolping Berufsschule in Neu-Ulm ihren Berufsabschluss gemacht. Bei einer Feierstunde bekamen die jungen Verkäufer, Teilezurichter, Fachkräfte im Gastgewerbe und Ausbaufacharbeiter ihre Prüfungs- und Berufsschulzeugnisse überreicht. Besonders geehrt wurden für ihre herausragenden Leistungen die beiden Teilezurichter Simon Müller und Florian Blum sowie der Verkäufer Amin Ouzzine, der die mittlere Reife erreicht hat. Die jungen Menschen hätten trotz individueller Probleme mit Leistungswillen, Fleiß und der professionellen Unterstützung durch Ausbilder, Sozialpädagogen und die Förderschule an sich ihre Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, teilt Schulleiter Reinhard Kauschus mit.

Humboldt-Gymnasium

Ulm/Stuttgart - Beim Landeswettbewerb "Jugend baut . . . nachhaltig!" wurden 25 Preise an Schulen in ganz Baden-Württemberg vergeben. Unter diesen holte sich die Klasse 10 des Ulmer Humboldt-Gymnasiums in der Wettbewerbsklasse 3 (Klassenstufen 8 bis 10) den 2. Preis und damit Urkunden und 750 Euro Preisgeld. Geehrt wurden die Sieger im neuen Schloss in Stuttgart von Ministerialdirigent Dr. Johannes Bergner, Abteilungsleiter des Kultusministeriums, und vom Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft Baden-Württembergischer Bausparkassen, Dr. Matthias Metz. Die Aufgabenstellung des Wettbewerbs sah so aus: Das nachhaltig gebaute Haus sollte als Ort für die ganze Familie gestaltet sein und mindestens ein innovatives Element des energieeffizienten Bauens enthalten. Außerdem mussten die Schüler einen "Plan zur stabilen Finanzierung des Hauses mit begrenzten Mitteln" erstellen. Die Humboldtschüler versorgten "ihr Haus" mit erneuerbarer Energie - Solaranlage und Windrad.

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