Schäden Schäden an der Gänstorbrücke werden weiter untersucht

Die Gänstorbrücke ist marode.
Die Gänstorbrücke ist marode. © Foto: Matthias Kessler
Ulm / SWP 06.07.2018

Die Schäden an der Gänstorbrücke werden am Mittwoch, 11. Juli, unter die Lupe genommen. An der Oberseite der Brücke werden innerhalb der bereits für den Verkehr gesperrten Bereiche Sondierungsöffnungen gebohrt, um den Zustand der Brücken-Spannglieder näher untersuchen zu können, teilt die Stadt Ulm mit. Weitere Verkehrsbehinderungen sollen dadurch nicht entstehen. Über die Schäden berichtet die Stadt am Dienstag, 17. Juli, im Bauausschuss, Beginn 16 Uhr.

Wegen starker Korrosionsschäden musste die Gänstorbrücke Ende Juni sofort teilweise gesperrt werden. Seitdem ist sie nur noch einspurig in eine Richtung befahrbar.

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