Die Stadt hat alle Menschen zu schützen und ernst  zu nehmen, „nicht nur Randgruppen, die nicht immer sozialverträglich sind, speziell, wenn der Alkohol- oder Drogenspiegel  eine Grenze überschritten hat.“ Das schreibt Ursula Girmond für den Verein „Leben in der Stadt“ in einer Pressemitteilung.

Unter Lärm und Müll leiden bekanntlich Anwohner des Saumarkts, da die Wilhelmshöhe in ihrer Nachbarschaft ein Treff von nächtlichen Trin...