„Hans im Glück“ galt in der deutschen Systemgastronomie lange als Vorzeigeunternehmen. Wie das Handelsblatt berichtet, steckt die Burger-Kette inzwischen jedoch in finanziellen Schwierigkeiten. Vor diesem Hintergrund gebe es offenbar einen Deal zwischen dem Gründer von „Hans im Glück“ und den Gründern der Bäckerei-Kette „Backwerk“.

Geschäft soll Finanzprobleme von Hans im Glück lösen

Dem Medium lägen entsprechende interne Dokumente, darunter auch der Entwurf eines Kaufvertrags, vor, aus denen die Backwerk-Gründer sowie ein „Hans im Glück“-Minderheitseigner als mögliche Käufer feststünden. Das Geschäft solle die akuten Finanzprobleme des Unternehmens lösen.

Hans im Glück: Wird Filiale in Ulm trotzdem eröffnet?

Betrifft die aktuelle Situation von „Hans im Glück“ auch die Eröffnung der in Ulm geplanten Filiale am Münsterplatz, die in der Vergangenheit bereits mehrmals verschoben wurde? Ein Sprecher des Unternehmens verneint dies. „Wir liegen bei der Eröffnung im Plan“, sagt er. Der Beginn der Bauarbeiten in den Räumlichkeiten der ehemaligen Buchhandlung Herwig sei für Ende Februar angesetzt. Die Eröffnungsfeier des Ulmer Ablegers gehe dann im Frühling/Frühsommer über die Bühne.