Das Vapiano ist der aktuellste Newcomer rund um den Münsterplatz. Nach einigem Hin und Her wurde das Restaurant, in dem es vor allem Pizza und Pasta zum Selberholen gibt, am Sonntag eröffnet. Chef Johannes Stracke macht ab sofort mit 50 Mitarbeitern Pizza, Pasta und mehr: „Es hat etwas gedauert mit der Baustelle, aber jetzt sind wir da und haben schon viel zu tun, wir haben immerhin 180 Plätze hier drin“, sagt der Gastronom, während er hinter der Theke Essen zubereitet.

Momentan sei es noch eine Art Trainingslauf: „Damit wir richtig fit sind, haben wir etwas früher inoffiziell eröffnet“, erklärt Stracke, der bisher in Konstanz in der Gastronomie tätig war.

Enchilada und Swobsters

News gibt es auch vom Enchilada. Eigentlich wollte Wirt Lino Reccia bereits im Juli im ehemaligen Besitos die Gäste willkommen heißen, nun ist die große Eröffnungsparty für Ende September geplant. „Die neuen Möbel sind zwar schon da, aber ein Handwerker ist krank geworden und so verzögert sich alles.“ Trostpflaster: Im alten Enchilada am Marktplatz läuft alles und das zu seiner vollsten Zufriedenheit.

Etwas früher wird in der Frauenstraße das neue Swobsters zu finden sein. Derzeit laufen hier auch noch die Umbauarbeiten. Wirt Sebastian Swoboda: „Wenn alles nach Plan läuft, wird die Wiedereröffnung am 14. September sein.“

Hans im Glück im Pech

Viel länger dauern wird es aber wohl mit der Burgerkette Hans im Glück, die in die früheren Räumlichkeiten der Buchhandlung Herwig einziehen will und eigentlich schon eröffnet haben wollte. Statt Mitte 2019 heißt es nun „Jahresende“. „Wir können aber auch nicht ausschließen, dass sich die Eröffnung auf 2020 verschiebt“, so die Aussage von Hans im Glück.

Etabliert hat sich hingegen die US-Kaffeekette Starbucks – die Filiale am Münsterplatz feiert am 6. September bereits einjähriges Bestehen. Filialleiter Valentin Schierhuber schaut zufrieden zurück: „Bei uns ist nach einem Jahr der Alltag eingekehrt. Viele Gäste sind Touristen. Um auch die Ulmer herzulocken, haben wir zum Beispiel Stempelkarten, außerdem gibt es Rabatte aufs Getränk, wenn man seinen Becher selber mitbringt.“ Eine Geburtstagsaktion wird es allerdings keine geben.

Eisrausch zufrieden

Zufrieden sind auch die Betreiber vom Eisrausch, dem Eiscafé, das seit April neben dem Fruchtrausch an der Ecke zur Hafengasse zu finden ist. Betreiberin Tala Nassrollah: „Wir sind extrem zufrieden, der Platz ist gut. Viele Touristen, aber genauso viele Ulmer und Neu-Ulmer kommen zu uns – auch die Schulen sind gleich in der Nähe.

Wir haben hier ein schönes, buntes Café, das man schon von Weitem sieht.“ Und was macht Eisrausch, wenn es kalt wird? „Wahrscheinlich machen wir Winterpause“, sagt Nassrollah.

Dieser Artikel ist in Kooperation mit cityStories Ulm entstanden.

Das könnte dich auch interessieren: