Lessing-Gymnasium Neubau des Lessing-Gymnasiums ist wirtschaftlich

Neu-Ulm / EDWIN RUSCHITZKA 10.11.2016

Das Erfreuliche kam in der Sitzung des Schul-, Kultur-, Sport- und Stiftungsausschusses des Neu-Ulmer Kreistags gestern ganz am Schluss des Tagesordnungspunkts: Die Regierung von Schwaben hat ihre Prüfung abgeschlossen und dem Landkreis mitgeteilt, dass der Neubau des Lessing-Gymnasiums in Wiley-Nord wirtschaftlicher ist als die Erweiterung und Sanierung des Schule im Altbestand an der Augsburger Straße. Daher könnte der Neubau auch aus Mitteln des kommunalen Finanzausgleichs durch den Freistaat Bayern gefördert werden.

Der Beschluss für den Neubau war bereits im Juli 2015 vom Kreistag gefasst worden. Wann mit dem Neubau begonnen wird, konnte Wolfgang Opitz, Fachreichsleister für Schulen, Kindergärten, Sport und Kultur im Landratsamt auf Anfrage nicht sagen: Die Vorgaben des bayerischen Kultusministeriums seien für Dezember oder Januar angekündigt, insbesondere auch was die Wahl zwischen G 8 oder G 9 betrifft. Erst dann könne der Landkreis als Schulaufwandsträger das Bauprogramm festlegen und Kosten nennen.  Landrat Thorsten Freudenberger in der Sitzung: „Wir wollen uns die Peinlichkeit ersparen, eine zu große oder zu kleine Schule zu bauen.“

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