Die Grillsaison ist mit den hohen Temperaturen und dem schönen Wetter jetzt auch für die letzten Grill-Fans gestartet. Doch dabei gilt es einiges zu beachten. Die Stadt Ulm weißt auf das richtige Verhalten in den öffentlichen Grünanlagen hin. Zu den richtigen „Spielregeln“ gehört das Verbot, Hunde frei laufen zu lassen. Ebenso sind Feuer nur auf den dafür vorgesehenen Grillplätzen erlaubt.

Hunde gehören an die Leine

 „Die Friedrichsau und der Blaupark sind für alle da. Damit die Grünanlagen unter der Nutzung durch die vielen Besucher nicht allzu sehr leiden, gehören Hunde dort an die Leine“, heißt es in der Mitteilung. Vor allem Kinder und ältere Menschen reagierten oft erschreckt, wenn ihnen ein nicht angeleinter Hund zu nahe kommt. Der Hinweis vom Halter, dass das Tier „nur spielen will“, helfe da nicht weiter. Auf Kinderspielplätze dürfen Hunde nicht, selbst wenn sie angeleint sind. Beim Grillen gelte, dass „Dutzende von Grills auf einer Wiese schnell zum Ärgernis für andere werden, die sich von Geruch und Rauch belästigt fühlen. Auch die Grasnarbe leidet empfindlich unter der Hitze der Feuer“, heißt es weiter. Im Sommer bestehe zudem bei längerer Trockenheit die Gefahr von Bränden. „Wir wollen niemandem die Freude am Grillen nehmen“, betont Petra Loser von den Bürgerdiensten, „aber damit die Freude nicht einseitig bleibt, geht es nicht ohne gegenseitige Rücksichtnahme.“

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In der Friedrichsau stehen zwei, im Blaupark ein Grillplatz zur Verfügung. Die Bürgerdienste bitten, dass Besucher ihre  Abfälle in die dort aufgestellten Mülleimer werfen und nicht im Park liegen lassen.

 Der kommunale Ordnungsdienst der Stadt und die Ulmer Polizei kündigen für die kommenden Monate verstärkte Kontrollen an. Je nach Schwere des Verstoßes könnten sie Bußgelder bis zu 1000 Euro verhängen.