Kritik Auf der Webseite und der Facebook-Seite der SÜDWEST PRESSE haben viele Leser ihre Meinung zu den Umbauplänen der Karlstraße geäußert. Einige, etwa Marc Hoffmann, kritisieren die jetzige Situation, fragen sich aber: "Wo bitte soll in Ulm der Verkehr noch langfahren? Die Ost-West-Verbindungen sind nach diesem Bauabschnitt bis auf die Olgastraße kaum noch existent." Auch Max Braun befürchtet nach dem Umbau noch mehr Stau - wie in der Neuen Straße, wo der Verkehr nur noch stehe. Er kommentiert sarkastisch: "Ein Hoch auf die Ulmer Verkehrsplaner." Facebook-Nutzerin Wi Di kritisiert die "Dauerbaustelle Stadt Ulm", Oli Via sorgt sich um die Zeit während der Bauarbeiten: "Wo sollen wir Anwohner in dieser Zeit parken?" Monika Reichert fragt: "Wie ist das mit der Feuerwehr? Kommt die noch gut raus?"

Lob Doch es gibt auch Lob. "Stadtallee hört sich gut an", kommentiert Sibylle Gurrieri. Lena Sommer hofft, dass durch den Umbau auch die Häuser an der Karlstraße ihren alten Glanz zurückbekommen. Andere wie Werner Korn finden, dass die Menschen mehr öffentliche Verkehrsmittel nutzen oder Rad fahren sollen. Die "autogerechte Stadt" sei veraltet, nun sei es "Zeit für eine lebenswerte Karlstraße".

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Bei aller Euphorie auch Bedenken