Rund 50 Millionen Legehennen werden in Deutschland jährlich geschlachtet, weil sie nicht mehr genug Eier legen. Die Tiere müssen Platz machen für die nächste Hühner-Generation, obwohl sie noch mehrere Jahre leben könnten. Der Verein „Rettet das Huhn“ bewahrt jedes Jahr tausende Tiere vor diesem Schicksal. Vor kurzem hat er eine große Rettungsaktion im Raum Ulm durchgeführt.
In dieser Folge der „Donauwelle“ schildert Franziska Zecha von „Rettet das Huhn“ ihre Eindrücke von der jüngsten Aktion, bei der mehr als 1500 Hühner gerettet werden konnten. Sie erklärt außerdem, warum die Bauern die Hühner kostenlos abgeben – und wie der Verein verhindert, dass die Hennen bei ihren neuen Haltern im Suppentopf landen.
Übrigens: Bei der Übergabe der Tiere in der Nähe von Ulm wurde die Polizei alarmiert. Was dahinter steckt und wie es drei der geretteten Hühner heute geht, steht in diesem Artikel. Dort gibt es außerdem einige Fotos der Tiere.
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