Ulm Oberbürgermeister Gunter Czisch hält seine erste Schwörrede

Für Gunter Czisch ist die erste Schwörrede etwas ganz Besonderes.
Für Gunter Czisch ist die erste Schwörrede etwas ganz Besonderes. © Foto: Stadt Ulm
Ulm / SWP 15.07.2016
Es ist die erste Schwörrede des neuen Ulmer Oberbürgermeisters Gunter Czisch. Im Interview haben wir gefragt, wie sich Czisch darauf vorbereitet.
Was bedeutet die Premiere auf dem „Schwörbalkon“ für Sie?
GUNTER CZISCH: Die erste Schwörrede ist eine ganz besondere ,Stunde’. Jeder meiner Vorgänger hat den Augenblick, auf den Schwörbalkon zu treten, den ersten Satz zu sprechen, die Rede zu halten und dann den Schwur zu leisten, als ganz besonderen Augenblick erlebt. Mir geht es genauso. Es ist ein bewegender Moment an einem ganz besonderen Ort in einer außergewöhnlichen Stadt.

Wird die Schwörrede kürzer, weil Sie ja nur Rechenschaft über knapp fünf Monate Amtszeit ablegen müssen? 
CZISCH: Die Schwörrede ist ein Rechenschaftsbericht und die willkommene Gelegenheit, Dank zu sagen, aber eben auch Ausblick in die Zukunft unserer Stadt und sie greift Aktuelles auf, das die Stadt bewegt. 

Wissen Sie schon, welche Krawatte Sie umbinden werden. Wenn ja, welche Farbe hat sie und wird sie mit der Farbe des Huts Ihrer Frau abgestimmt?
CZISCH: Ich werde spontan eine raussuchen, ohne mit der Farbe eine Botschaft verbinden zu wollen. Von meiner Frau lasse ich mich am Morgen überraschen. 

Aller Informationen zum Ulmer Feiertag finden Sie hier: www.swp.de/3924582
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