Mit großer Betroffenheit hat Ulms Bürgermeister die Nachricht vom Tod des Ulmer Ruder-Olympiasiegers Maximilian Reinelt aufgenommen. Gegenüber von swp.de äußerte Czisch sich zum Tod des 30-Jährigen: „Wir sind – wie alle anderen auch – bestürzt und fassungslos über die Nachricht vom Tode Max Reinelts. Unser Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei seiner Verlobten und seiner Familie, die in diesen Tagen voller Schmerz und Ohnmacht besonders viel Kraft brauchen.“

Czisch über Reinelt: „Ein Mann mit Teamgeist und Humor“

Weiter sagte das Stadtoberhaupt: „Wir werden Max Reinelt als ein Vorbild in Erinnerung behalten, nicht allein wegen seiner großartigen sportlichen Leistungen und Erfolge, sondern auch weil er ein junger Mann mit Teamgeist, Humor und Bodenhaftung gewesen ist. Max Reinelt war ein ebenso erfolgreicher wie sympathischer Botschafter seiner Sportart und seiner Heimatstadt Ulm - und das wird bleiben.“

Reinelt stirbt beim Skilanglauf in St. Moritz

Maximilian Reinelt war am Sonntag (10. Februar 2019) beim Skilanglauf im schweizerischen St. Moritz zusammengebrochen und verstorben. Die Todesursache ist noch nicht bekannt.

Vor Czisch hatten schon viele Weggefährten Reinelts ihre Trauer ausgedrückt – unter anderem der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees, Thomas Bach, oder Thomas Stand, Dirigent der St. Georg-Chorknaben in Ulm.

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