O-TON SCHÄUBLE: Herr Gönner, passen Sie gut auf!

SWP 08.03.2013

Weiterhin fröhliche Debatten führen, er in der Opposition . . .

(auf die Frage, was er mit Peer Steinbrück am liebsten machen würde)

Wir brauchen uns nicht zu wundern, der hat ja schon die Kavallerie in die Schweiz geschickt.

(über seinen Amtsvorgänger Peer Steinbrück, der sich offensichtlich auch mit politischen Clowns in Italien auskennt)

Die Griechen müssen arbeiten.

(zur Frage, wie lange die Griechen noch geduldig sein müssen)

Das Wort ist blöd.

(ob es alternativlos sei, am Euro festzuhalten)

In Neu-Ulm meinen Sie?

(auf die Frage, ob die Bevölkerung im östlichen Süden von Ulm konservativer in Bezug auf die Homo-Ehe ist als der Rest Deutschlands)

Wir sind so perfekt, dass wir am Schluss gar nichts mehr hinkriegen. (über die Bürokratisierung, die in Deutschland spitze ist)

Herr Gönner, passen Sie gut auf!

(über die verlorene Landtagswahl 2011 und die Lehren, die die CDU für die nächste Wahl daraus zieht)

Der Schröder wollte ums Verrecken nicht weichen.

(warum Angela Merkel 2005 und nicht eher Bundeskanzlerin wurde)

Da sie im Saal ist, muss ich vorsichtig sein.

(über seine Frau, die von ihm gesagt hat, dass er sich ein Leben ohne Politik nicht vorstellen könne)

Rotwein.

(was er mit Rainer Brüderle trinken würde)

Ich mache auch mal lockere Sprüche.

(über eben jenen Brüderle, den er sehr schätzt)

Ich rede nicht von Bahnhöfen . . .

(über die Schwierigkeit, in Deutschland Flughäfen zu bauen)