Neu-Ulm Nobel-Wohnungen am Jahnufer: 50 Prozent schon verkauft

"Vier gestandene Männer mit jeweils zwei linken Händen, ob wir das schaffen?" Launig stellte Realgrund-Geschäftsführer Walter Hopp (Zweiter von links) sein Team an der Schaufel vor: (von links) Stadtbaudirektor Andreas Neureuther, Hopp, Architekt Peter Fink und OB Gerold Noerenberg. Foto: Lars Schwerdtfeger
"Vier gestandene Männer mit jeweils zwei linken Händen, ob wir das schaffen?" Launig stellte Realgrund-Geschäftsführer Walter Hopp (Zweiter von links) sein Team an der Schaufel vor: (von links) Stadtbaudirektor Andreas Neureuther, Hopp, Architekt Peter Fink und OB Gerold Noerenberg. Foto: Lars Schwerdtfeger
Neu-Ulm / EDRU 18.06.2013
Die Vermarktung läuft seit geraumer Zeit auf Hochtouren, und der Grundstein für den Realgrund-Wohnpark am Jahnufer in Neu-Ulm ist seit Freitag auch in der Erde, was ausgiebig gefeiert wurde.

Die Vermarktung läuft seit geraumer Zeit auf Hochtouren, und der Grundstein für den Realgrund-Wohnpark am Jahnufer in Neu-Ulm ist seit Freitag auch in der Erde, was ausgiebig gefeiert wurde. Jetzt soll es Schlag auf Schlag gehen, damit die 126 Wohnungen am Donauufer in zwei Jahren bezogen werden können. Davon sind 50 Prozent schon verkauft.

Realgrund-Geschäftsführer Walter Hopp ist guter Dinge, stellte in der Feierstunde aber auch klar, dass die Realgrund kein soziales Unternehmen sei, sondern wirtschaftlich denken müsse. So liegt der Quadratmeterpreis für die künftigen Eigentumswohnungen zwischen 3500 und 6800 Euro. Dazu kommen aber noch rund fünf Prozent an Zusatzkosten und Steuern, so dass die teuerste Wohnung unter dem Strich doch über 7000 Euro pro Quadratmeter kosten dürfte.

Nach den Worten des Neu-Ulmer Oberbürgermeisters Gerold Noerenberg darf sich nicht nur Neu-Ulm auf den Wohnpark freuen, sondern auch die Nachbarstadt Ulm: "Jetzt haben die Ulmer auch einen tollen Blick auf die Stadt Neu-Ulm", stellte er fest.