In den beiden Landkreisen und Ulm ist das Trinkwasser wegen starker Niederschläge zum Teil mikrobiologisch beeinträchtigt worden. Laut Landratsamt des Alb-Donau-Kreises haben außer der Wasserversorung „Illergruppe“ auch fünf weitere Trinkwasserversorgungswerke im Kreis und der Stadt Ulm reagiert, „überwiegend aus Gründen der Vorsorge“. Auch hier werde Chlor zugesetzt und den Bürgerinnen und Bürgern in Einzelfällen das Abkochen de...