Nein, es muss nicht immer die neuste Serie auf Netflix sein. Wer nach einem langen Arbeits- oder Unitag nach Hause kommt und einen entspannten Abend vor dem Fernseher verbringen möchte, kann auch sein Wissen über Ulm erweitern ...

Die Ulm-Episode von „Fahr mal hin“

Die SWR-Sendung „Fahr mal hin“ versteht sich als filmischer Reiseführer für Städte aus dem Südwesten. Auch Ulm wurde bereits eine Episode gewidmet. Sie beleuchtet die vielen Facetten der Donaustadt. Der Zuschauer lernt einiges über die Ulmer Geschichte, erhält Einblicke in die bekannten Bauwerke wie Münster oder Stadthaus und erfährt Wissenswertes über verschiedene Persönlichkeiten der Stadt.

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„Säulen für die Ewigkeit“ – die Entstehungsgeschichte des Ulmer Münsters

Das Ulmer Münster ist bekanntlich das Gotteshaus mit dem höchsten Kirchturm der Welt: Er misst 161,53 Meter. Jahrhundertelang war der Turm allerdings nicht mehr als eine Bauruine. Die ZDF-Doku „Säulen für die Ewigkeit“ widmet sich zum großen Teil der spannenden Entstehungsgeschichte des gotischen Bauwerks.

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„Der Schneider von Ulm“: Ein Spielfilm über Albrecht Berblinger

Einer der berühmtesten Söhne der Stadt Ulm ist Albrecht Ludwig Berblinger. 1811 wollte der gelernte Schneidermeister die Donau mit einem selbstgebauten Flugapparat zu überqueren. Der Versuch scheiterte. Berblinger landete im Wasser und wurde anschließend in der ganzen Stadt verspottet. 1978 verfilmte der Regisseur Edgar Reitz Berblingers Geschichte.

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„Ulm für Einsteiger“ – ein Erklär-Film der Stadt

Ulm für Einsteiger? Klingt nach dem kleinen „Donaustadt-Einmaleins“ für Zugezogene. Doch auch Einheimische können bei diesem achteinhalb Minuten langen Erklär-Film noch einiges lernen ...

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