Neue Direktverbindung Flixbus: Von Ulm nach Crotone, Bukarest und Zürich

Flixbus bietet mehr Zeile und Fahrzeiten an - auch von Ulm aus.
Flixbus bietet mehr Zeile und Fahrzeiten an - auch von Ulm aus. © Foto: Flixbus
München/Ulm / swp 07.06.2018
Flixbus baut Angebot aus: Mehr Reiseziele ab Ulm. Sitzplatzreservierung und Buchung per Sprachsteuerung sind möglich.

Flixbus baut seine Routen aus. Dank eines Wachstumsrekords wird das Streckenangebot in diesem Jahr um so viele Ziele wie noch nie zuvor erweitert. Das teilte der Mobilitätsanbieter am Donnerstag mit.

Auch Ulm erhält erstmalig Anschluss an zahlreiche neue Reiseziele in verschiedenen Ländern – unter anderem in Italien, Rumänien und der Schweiz.

Sitzplatzreservierungen und digitale Features in der Flixbus-App sollen zudem für ein noch komfortableres Reisen sorgen.

Neu Ziele ab Ulm

Italien
Ab sofort können Busreisende ab 69,99 Euro von Ulm über Nacht nach Crotone in Italien reisen. Abfahrt ist dienstags, donnerstags und samstags um 18 Uhr.

Rumänien
Ebenfalls ohne Umstieg geht es vom Ulmer Halt an der Eberhard-Finckh-Straße in die rumänische Hauptstadt Bukarest. Kosten: ab 49,99 Euro. Hier starten die Busse dienstags und mittwochs sowie freitags bis sonntags jeweils um 16:30 Uhr.

Schweiz
Ab 11,99 Euro geht es außerdem täglich nach Zürich – Abfahrt ist bereits um 4:55 Uhr.

Weitere neue Direktverbindungen in die Schweiz sind Winterthur ab 7,99 Euro, Lugano ab 17,99 Euro und Luzern ab 13,99 Euro – täglich ab 6:45 Uhr.

Hauptstädte in Europa
Und auch weitere europäische Hauptstädte sind ab jetzt per Direktfahrt von Ulm erreichbar: Nach Prag können Reisende täglich bereits ab 25,99 Euro und nach Zagreb donnerstags bis montags ab 29,99 Euro fahren.

Geplante Innovationen 2018

Neue Services wie die Sitzplatzreservierung und digitale Features in der Flixbus-App sind offenbar bereits in der Pilotphase. Bis Ende des Jahres sollen diese Angebote flächendeckend in Europa verfügbar sein.

Seit Anfang April ist Flixbus nach eigenen Angaben als erster Fernbusanbieter weltweit in Google Assistant integriert. Reisende können so per Sprachsteuerung Informationen zu Verbindungen, Abfahrtszeiten und aktuellen Preisen abfragen - und anschließend ihr Ticket ebenfalls per Sprachsteuerung buchen.

App
Das neue Feature ist über Google Home, Google Assistant oder über das Smartphone verfügbar. Wer Google Assistant noch nicht nutzt, kann die App unter folgenden Links für iOS und Android herunterladen.

Wachstum

Aktuell verbindet der Dienstleister 1700 Ziele in 27 Ländern Europas sowie mit Flixtrain zwei Bahntrassen durch Deutschland.

Plan: Bis Ende 2018 sollen die Verbindungen um 30 Prozent auf 350.000 pro Tag wachsen.

Neben dem Ausbau der Inlandsnetze (in Frankreich, Italien, Tschechien und Polen) liegt der Fokus im Rahmen des Sommerfahrplans auf grenzüberschreitenden Linien zu den Top-Reisezielen in Europa. Takte auf Verbindungen nach London, Rom, Amsterdam, Paris oder Kopenhagen werden erhöht.

Ebenso wird das Flix2fly-Angebot durch mehr Flughafenzubringer an internationale Flughäfen erweitert. Weitere Flughäfen in Amsterdam und Brüssel sollen bald ebenfalls an das Fernbusnetz angebunden werden.

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