Im Laichinger Mordprozess am 26. Juli 2019 hatte die Große Strafkammer des Landgerichts Ulm einen Angeklagten wegen Mordes zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. Gegen dieses Urteil hatte der Angeklagte Revision eingelegt.

Mutter von drei Kindern getötet

Der 40-Jährige tötete im November 2018 seine Ehefrau, die sich von ihm getrennt hatte, in deren Wohnung in Suppingen (Laichingen).

Mit Beschluss vom 03. Dezember 2019 hat der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs die Revision des Angeklagten als unbegründet verworfen. Das Urteil „lebenslange Haft“ ist damit rechtskräftig.