Ulm Mehr als 100 junge Forscher

CMY 02.03.2013

"Das ist ein Spitzenjahr", sagt Jochen Krüger. Der regionale Wettbewerbsleiter von "Jugend forscht" freut sich, dass etwa 50 Prozent mehr junge Forscher an dem von der "Innovationsregion Ulm" ausgerichteten Wettbewerb teilnehmen als 2012. In Zahlen: 113 Jugendliche aus Baden-Württemberg - 33 Mädchen und 80 Jungen aus der Region zwischen Ulm, Sigmaringen und Aulendorf - sind in der Donauhalle mit 58 Arbeiten vertreten.

Da gibt es zum Beispiel das Projekt "Kleinwindkraftanlage" der Robert-Bosch-Schule Ulm, Schüler aus Bad Saulgau haben sich dagegen mit der alkoholischen Gärung verschiedener Apfelsäfte beschäftigt, während Albert-Einstein-Gymnasiasten aus Wiblingen unterschiedliche Klänge physikalisch untersucht haben. Die Fachgebiete Physik und Technik sind mit jeweils 15 Projekten am stärksten vertreten, gefolgt vom Themenfeld "Arbeitswelt" mit 9 Arbeiten. In jeder der sieben Kategorien ermittelt die Jury einen Sieger, der Mitte März zu den Landeswettbewerben nach Fellbach und Balingen fahren darf. Wer dort gewinnt, qualifiziert sich für den Bundeswettbewerb vom 30. Mai bis 2. Juni in Leverkusen. Info Die Arbeiten des Regionalwettbewerbs "Jugend forscht" sind heute (Samstag) von 10.30 Uhr bis 14.30 Uhr im Foyer der Donauhalle zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.