Am Dienstagabend sprach Comedian Mario Barth in seiner Sendung „Mario Barth deckt auf“ über Ulm und den Berblinger-Turm. Dabei hatte er nichts Gutes über die „malerische Stadt an der Donau“ zu berichten. Vielmehr zieht er über das Aussehen des Ulmer Berblinger-Turms her und bezeichnet die Kosten der Wendeltreppe als Verschwendung von Steuergeldern.
Zunächst werden in der Sendung Entscheidungen des Verkehrsministeriums, wie zum Beispiel unnütze Radwege und Bahnübergänge, kritisiert. In Ulm ist es der Berblinger-Turm, an dem sich der Comedian stört. Bemängelt wird nicht nur die schiefe Statur der Wendeltreppe, sondern vor allem die zusätzlich angefallenen Kosten des Berblinger-Turms. Statt den geplanten 500.000 Euro kostete das Denkmal letztendlich 750.000 Euro. Dazu, dass an den Schneider von Ulm nun drei Denkmäler erinnern, meint Barth: „Das kann man machen, muss man aber nicht.“

Besucher finden Berblinger-Turm schön

Auf Zustimmung trifft Barth bei den Besuchern des Turms allerdings nicht. Diese berichten in seinem Video-Beitrag durchweg positiv von Flug- und Schwebegefühlen.
Unsere Facebook-User sind sich nicht ganz einig, was sie von Ulms neuestem Denkmal halten. „Der Berblinger Turm kann sich sehen lassen.“ und „Ich finde den Turm nur schön“ schreiben zwei Nutzer. Andere meinen: „Der Turm ist eh nur Verschwendung von Steuergeldern.“

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