Ernst Prost begrüßt in Flipflops, Short und Hemd zum Gespräch im Garten seines Wohnsitzes, des Schlosses Leipheim. Der 63-Jährige, der Harleys und sinnliche Skulpturen sammelt, nennt sich „bescheiden“ – wohl wissend, dass sich nicht jeder all die „schönen Dinge“, mit denen er sich gern umgibt, leisten kann. Aber er meint es ernst: Protzen müsse er nicht, wichtig seien für ihn heute nur noch „die drei F: Familie, Freunde, Firma...