Daniel Bürger hat den Liederkranz zum zweiten Mal in einen Streetfoodmarkt verwandelt. An verschiedenen Ständen gibt es Crêpes, asiatische Burger, so genannte „Bao Buns“, Eis und natürlich kühle Getränke. Bürger ist in der Gastronomieszene kein Unbekannter, startete vor sechs Jahren seinen Streetfoodmarkt in Söflingen, brachte kreative Burgerkreationen und XXL-Barbecues nach Ulm.

Upcycling und Kreativität

Im Liederkranz hat sich in den vergangenen Wochen einiges getan – 300 Euro-Paletten hat Bürger zusammen mit Liederkranz-Pächter Stefan Beilhardt beschafft. Das alte Mobiliar der Ulmer Münsterbrauerei haben sie farbenfroh „upgecycelt“, eine Grillhütte mit Bar, Sitzmöglichkeiten samt Unterschlupf ist entstanden. „Dann hatte ich jemanden gesucht, der künstlerisch und kreativ ist, um Ulm optisch in den Liederkranz zu bringen.“ Massimo Ecosi war genau der Richtige dafür. In Blau und Grün brachte er Albert Einstein in den Biergarten, es folgen noch die Stadtbibliothek und der Ulmer Spatz.

Jeden Tag was anderes

Der neue Liederkranz soll natürlich coronakonform betrieben werden. „Sicherheit geht vor“, betont Bürger. Das Programm ändert sich jeden Tag. Das Dienstagsmotto: „Chillen im Liederkranz“. Mittwochs steht eine karibische Nacht mit Salsa und Delikatessen vom Grill auf dem Plan. Mit Burgern, Beats und Bier geht es am Donnerstag weiter. „Für den Freitag bieten wir Veranstaltern eine Plattform, etwa für Konzerte.“ Samstags soll es auch Livemusik und -veranstaltungen geben: „Etwas ruhiger und traditioneller. Singer-Songwriter beispielsweise.“ Für Sonntag planen Bürger und Beilhardt klassische Konzerte. „Im Liederkranz soll sich jeder wohlfühlen.“ Bürger strotzt vor Tatendrang. Der Sand fürs karibische Feeling ist bereits aufgeschüttet, auch die Bühne für geplante Theaterstücke, voraussichtlich im August und September, steht. Wer Ideen hat oder eigene Projekte umsetzen möchte, kann sich gerne per Mail an Daniel Bürger wenden.

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