Karfreitag 2019 Lebendiger Kreuzweg in Ulm und Neu-Ulm

Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
© Foto: Lars Schwerdtfeger
Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Am Karfreitag zogen knapp 6000 Menschen mit auf den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm. Zum 16. Mal stellte die katholische italienische Gemeinde mit rund 75 Laien-Schauspielern den Leidensweg Jesu an fünf Stationen dar: vom letzten Abendmahl mit den Jüngern über den Verrat durch Judas und die Gefangennahme, das Verhör durch den jüdischen Hohepriester Kaiphas und den Prozess vor dem römischen Statthalter Pontius Pilatus. Höhepunkt ist die monumentale Schlussszene auf dem Münsterplatz, wo Jesus am Kreuz stirbt.
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Ulm/Neu-Ulm / 20. April 2019, 12:09 Uhr
Ostern 2019

Lebendiger Kreuzweg in Ulm und Neu-Ulm gezeigt

Tausende Zuschauer kamen wieder, um sich den Prozessionsweg durch Ulm und Neu-Ulm anzusehen.