Nach dem erfolgreichen Ende des virtuellen AOK-Firmenlaufs setzt das Organisationsteam rund um Markus Ebner auf die Durchführung eines echten Einstein-Marathons im Herbst diesen Jahres.


Kein Zieleinlauf unter dem Münsterturm

Die 17. Auflage des Großevents soll unter strengen Hygieneauflagen und einem geänderten Streckenkonzept live stattfinden. Einen Zieleinlauf unter dem Münsterturm in Ulm wird es leider nicht geben. Hier sind Abstände kaum zu kontrollieren. Um getrennte Bereiche einhalten zu können, wird der Zielbereich ins Donaustadion verlegt. Der Start bleibt wie gewohnt beim Messegelände. Hier werden auch die kurzen Läufe starten. Die Laufstrecken werden entsprechend modifiziert.

Gesundheit geht vor, Flexibilität gefordert

Unter großem Aufwand soll gewährleistet werden, dass es keine Ansteckungsgefahr gibt. Für die Veranstalter bedeutet dies eine enorme Herausforderung. Aber die Gesundheit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Helferinnen und Helfer – und nicht zuletzt der Zuschauerinnen und Zuschauer – hat oberste Priorität. Das bedeutet aber auch, dass es kurzfristig zu Änderungen kommen kann. Allen Beteiligten wird ein hohes Maß an Flexibilität abverlangt.

Auch virtuelle Variante möglich

Trotz allem gehen die Organisatoren mit Euphorie an die Planung und Durchführung und freuen sich, endlich wieder eine reale Veranstaltung konzipieren zu können. Der Einstein-Marathon wird 2021 erstmals sozusagen hybrid stattfinden. Ergänzt wird die Veranstaltung in Ulm und Neu-Ulm durch eine virtuelle Variante, so dass Menschen aus aller Welt teilnehmen können. Die Erfahrungen aus der Pandemie finden so ihren Niederschlag in der Erweiterung des traditionellen Laufevents. Der Erfolg des virtuellen Firmenlaufs, soll beim Einstein-Marathon fortgesetzt werden. Die Anmeldung zum realen Lauf ist bereits geöffnet, die Anmeldung zum virtuellen Marathon startet im Juni.

Info Mehr zum Einstein-Marathon gibt es unter www.einsteinmarathon.de