„Metall war eigentlich nie mein Ding, Metall fand ich anstrengend“, erzählt der Metallkünstler ganz offen. Das änderte sich als, seine Frau ihm einen Schweiß- und Schmiedekurs zum Geburtstag schenkte. „Dort fiel mein Blick auf ein Gerät im Regal. Das sei ein Plasmaschneider, wurde mir erklärt. Ich durfte ihn ausprobieren und habe von da an mein Werkzeug gefunden!“ Drei Wochen später hatte er seinen ersten eigenen Plasmaschneider und schnitt Figuren, was das Metall hergab. Mittlerweile befindet sich Jürgen Machullas „Kreativschmiede“ in Erbach auf einer ehemaligen Putenfarm.
Seine Produkte stellt er in der Werkstatt – und normalerweise auch auf Weihnachts- und Kunsthandwerkermärkten aus. ­Darüber hinaus bietet Machulla auch Kurse an.
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