In den kommenden Tagen werden im Bereich des Ehinger Tors rund 70 Ampeln erneuert. In der Zwischenzeit sorgt eine provisorische Lichtsignalanlage dafür, dass der Verkehr sicher rollt. Für ihren Aufbau musste die gesamte Ampelanlage auf der neuralgischen Kreuzung heute Morgen zwischen neun und zehn Uhr außer Betrieb genommen werden. Vier Beamte des Verkehrskommissariats Laupheim regelten solange den Verkehr. Eine Herausforderung war diese Aufgabe trotz der vielen Fahrspuren nicht: „Es sieht komplizierter aus, als es ist“, sagte Polizeihauptmeister Uwe Bimek. Er kennt das Ehinger Tor bestens. „Das war vor vielen Jahren die erste große Kreuzung, auf der ich den Verkehr regeln durfte“, erinnerte er sich.

Am 13. Februar wird Ampel erneut abgeschaltet

Auch dieses Mal lief alles wie am Schnürchen. Lange Staus und Hupkonzerte blieben aus, Autofahrer, Bus- und Straßenbahnfahrer hielten sich allesamt an den Merksatz „Siehst Du Brust oder Rücken, musst Du auf die Bremse drücken“.

Kommende Woche ist das Verkehrskommissariats Laupheim erneut gefragt: Wenn die neue Ampelanlage am 13. Februar in Betrieb geht und das Provisorium abgebaut wird, muss der Verkehr zwischen 9 und 10 Uhr erneut für eine Stunde durch die Polizei geregelt werden.

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