Köpfe, Klatsch, Kurioses

Wechsel im Familienzentrum Neu-Ulm: Juliane Ott (Zweite von links) geht in Elternzeit, Jessica Baur (Zweite von rechts) ersetzt sie. Zur Begrüßung kamen Sigrun Rose, Diakonie, und Mathias Abel, Caritas.
Wechsel im Familienzentrum Neu-Ulm: Juliane Ott (Zweite von links) geht in Elternzeit, Jessica Baur (Zweite von rechts) ersetzt sie. Zur Begrüßung kamen Sigrun Rose, Diakonie, und Mathias Abel, Caritas. © Foto: Familienzentrum
CIK, JR 20.04.2016

Neue Leiterin

Nachwuchs im Familienzentrum Neu-Ulm: Leiterin Juliane Ott hat sich in die Elternzeit verabschiedet. Seit März wird ihre Vertretung Jessica Baur eingearbeitet. Sie studierte zuvor an der Hochschule Neu-Ulm Betriebswirtschaft im Gesundheitswesen. Ihr Praxissemester absolvierte sie beim Caritasverband für die Region Günzburg und Neu-Ulm und konnte so beispielsweise schon Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit und Projektkonzipierung sammeln, teilt das Familienzentrum mit. Es ist für Kinder, Familien und auch Alleinlebende im Neu-Ulmer Stadtgebiet eine feste Anlaufstelle, unabhängig von Alter, Geschlecht und Herkunft. Seit sechs Jahren ist Juliane Ott dort ein vertrautes Gesicht und gestaltet mit ihrem Team den lebhaften Betrieb, der von Projekten und Freizeitangeboten über die Information zu Familienthemen bis hin zur Beratung zu Engagementmöglichkeiten reicht. Zur Verabschiedung und Begrüßung kamen Sigrun Rose vom Diakonischen Werk Neu-Ulm und Mathias Abel vom Caritasverband für die Region Günzburg und Neu-Ulm, die Träger des Familienzentrums sind.

Neues Geld

Aus den Einnahmen zweier Stadthaus-Projekte, die zum Jahresende 2015 begonnen hatten, gibt's jetzt eine Spende von zusammen knapp 2200 Euro für den Verein "Menschlichkeit Ulm": Fotografin Nadja Wollinsky trägt dazu mit ihrer Ausstellung "Am Rand" bei, Choreograf Domenico Strazzeri und die Strado Compagnia Danza mit der Tanzperformance "Fremd 4.0". Der im Sommer 2015 gegründete Verein "Menschlichkeit" ist eine Initiative von Bürgern, die insbesondere das Flüchtlingsheim an der Römerstraße unterstützt. Ehrenamtliche Helfer organisieren dort Aktionen für Flüchtlinge, um deren Leben im neuen Land einfacher und angenehmer zu machen. Nadja Wollinsky hat den Erlös aus dem Verkauf des Ausstellungskatalogs im vollen Umfang zur Verfügung gestellt. Strazzeri spendet von jeder verkauften Eintrittskarte zur Performance, die von Flucht, Hoffnung, Gewalt und Trost handelt, zwei Euro für den guten Zweck.

Neues Motorrad

Der Ulmer Motorenöl- und Additivspezialist Liqui Moly hat ein Motorrad verlost, von dem es nach Angaben des Unternehmens weltweit nur elf Exemplare gibt: eine Honda CBR 600 RR im Wert von 16 000 Euro. Neuer Eigentümer ist Ralph Herzberger aus Baienfurt im Landkreis Ravensburg. "Da hat es den Richtigen getroffen", teilt Liqui Moly mit, denn Herzberger ist ein ausgemachter Motorrad-Fan, der bereits sieben Maschinen besitzt. Über Nummer acht freut er sich besonders, kurz vor seinem 50. Geburtstag. Zur Übergabe des Preises kam auch Sandro Cortese, einer der Fahrer des Teams IntactGP. Die limitierte Honda CBR 600 RR ist im Design des Rennstalls gehalten, den Liqui Moly als Sponsor unterstützt.

Heute vor einem Jahr . . .

. . . berichteten wir über eine Demonstration gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP mit den USA, an der in Ulm rund 1200 Menschen teilnahmen. Motto der Demo: "Gemeinwohl hat Vorfahrt".ZITAT DES TAGES

Das ist wie beim

Schneider von Ulm:

Im richtigen Moment funktioniert es nicht

Konrad Weinstock

Der gebürtige Ulmer bei der Vorstellung seiner neuen Ulm-App für Touristen - in den dicken Betonmauern des Ulmer Museums gab es Probleme mit der W-Lan-Verbindung.

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